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Mülheim Shamrocks vs Hamburg Amazons 6:6
Nach einem kurzen Kick Off der Gastgeber starteten die Hamburgerinnen ihren ersten Drive an der Shamrocks 40’er. Doch schon zwei Spielzüge später mussten sie sich, nach einer Interception durch Mülheims #92 Ute Schönekess, wieder vom Ball trennen. Danach starteten die Shamrocks von ihrer eigenen 35’er und mussten sich auch nach ein paar Spielzügen per Punt wieder vom Ball trennen. Da nach bestimmten auch weiterhin die Defensereihen das Spielgeschehen. Zwar konnten die Angriffsmannschaften beider Teams einige Akzente setzen, aber Zählbares kam nicht heraus. Das änderte sich erst Mitte des 3. Quarters, als Mülheims RB #37 Sarah Walther nach einem langen Offensedrive mit einem 5m Lauf in die Endzone der Elbstädterinnen eindrang und die ersten Punkte auf das Scoreboard brachte, PAT nicht gut; 6:0 für Mülheim. 5 Minuten vor Spielende gelang dann Mülheims #80 Antje Sonnenburg die zweite Interception an der eigenen 12m Linie. Leider gelang es den Kleeblättern nicht den Ball aus der eigenen Redzone heraus zu bringen, so dass man von der eigenen 20’er punten musste. Dummerweise konnten die Amazones denn Ball dann noch bis an die Shamrocks 30’er returnieren. Dennoch gelang es der Mülheimer Verteidigung die Gäste zunächst zu stoppen. Jetzt im 4. Versuch und 6m zu gehen wirft Hamburg einen Paß, der zwar von der Shamrocks Verteidigung weg geschlagen wird aber genau in die Arme einer Hamburger Spielerin fällt, die dann auch noch bis an die Shamrocks 9m Linie laufen kann. Auch jetzt hält die Mülheimer Defense drei Versuche stand und mit dem letzen Versuch, 1min30 vor Spielende und 5m zugehen, gelingt den Hamburgerinnen der Ausgleich, 2PC nicht gelungen. Da nach lief den Gastgebern die Zeit davon und das Spiel wurde von der aufmerksamen Schiedsrichtercrew abgepfiffen. Fairer Weise muss man sagen, dass dieses Ergebnis auch den Spielverlauf darstellt. Die Mülheim Shamrocks verabschieden sich somit aus der Saison 2009 und wünschen allen Teams die noch Spiele austragen müssen viel Erfolg und keine Verletzungen.
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Shamrocks vs Dresden 0:6
Zum Kick-off der Rückrundenpartie der Shamrocks gegen die Diamonds aus Dresden hatten es die Mülheimerinnen noch selbst in der Hand die Play-Offs zu erreichen. Nach Abpfiff der Partie hatten die Ruhrstädterinnen diese Möglichkeit mit 0:6 aus der Hand gegeben. Schon der erste Drive der Elbstädterinnen brachte die ersten und einzigen Punkte des Tages auf’s Scoreboard. Dieser Drive wurde von der Mülheimer Verteidigung regelrecht verschlafen und es gelang ihr nicht den Diamonds Angriff zu stoppen. Mit dieser Angriffserie spielten die Gäste auch schon fast das ganze erste Viertel herunter, denn kaum hatte die Mülheimer Offense den Platz betreten wurden auch schon zum ersten Mal die Seiten getauscht. Der Shamrocks Angriff, er ist in dieser Saison das Sorgenkind der Mülheimer Footballer. Während die Defense von DC Lee Taylor nach dieser ersten Angriffsserie die Diamonds immer besser im Griff hatte und - vor allem in Person von OLB Katharina Donat - durch harte Hits auf sich aufmerksam machen konnte, gelang es der Shamrocks Offense nicht noch vor der Pause zu punkten. Vor allem die guten weiten Punts des Dresdner Punters machten den Weg für die Offense der Mülheimer immer lang. Nach der Halbzeit das gleiche Bild, die Verteidigung hält, aber auch die Defense der Gäste hält und trotz guter Spielzüge mit kraftvollen Läufen von RB Sarah Walther und einigen schönen Pässen von QB Antje Sonnenburg auf ihre Receiver, der es gelang alle Passempfänger anzuspielen, vermochten die Gastgeber es letztendlich nicht, Punkte einzufahren. Hinzu kommt, wie schon in der ganzen laufenden Saison, dass sich die Kleeblätter das Spiel durch Fouls selber schwer machen und sich in aussichtsreichen Feldpositionen rausspielen. Ein Spiel, gegen die Amazons, steht jetzt noch aus und nur mit Hilfe gerade jener Dresden Diamonds können die Shamrocks - einen Sieg gegen Hamburg voraus gesetzt - noch die Fahrkarte Play Off ziehen.
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Mülheim Shamrocks vs Berlin Kobra Ladies 0:42
Die Rückspielserie dieser Saison begann für die Shamrocks so wie die Hinspielserie aufhörte - mit einer Pleite. Die Kobra Ladies gewinnen den Coin Toss und schon von da an geben sie das Zepter nicht mehr aus der Hand. 8 Spielzüge später stehen sie an der Shamrocks 3m Linie und ein kurzer Lauf über Berlins #24 bringt die ersten Punkte für die Gäste, 2 P.C. nicht gut. 6:0 für Berlin. Der darauf folgende Kick Off wird von Berlin kurz getreten, kann von den Mülheimerinnen nicht unter Kontrolle gebracht werden und die Kobra Ladies haben wieder Ballbesitz. Kurz darauf nach einem langen Pass auf Berlins #8 und mit erfolgreicher 2 P.C. erhöhen die Hauptstädterinnen auf 14.0. Es sollte aber im ersten Viertel für Mülheim noch dicker kommen. Da die Offense nicht viel zu Wege brachte musste man sich bald wieder vom Ball trennen. Berlins QB #7 setzt zu einem langen Lauf an und markiert das 20.0, 2 P.C. nicht gut. Im zweiten Viertel dann die beste Angriffsserie der Gastgeber, nach guten Läufen durch Sarah Walther und einer gut blockenden OL arbeiten sich die Shamrocks bis an die 8m Linie der Gäste hier allerdings verhindert die stark aufspielende Berliner Verteidigung weiteren Raumgewinn oder gar die ersten Punkte der Mülheimerinnen. Aber auch die Shamrocks Defense kann sich steigern und hat jetzt mehrere gute Szenen wie z.B.: einen schönen QB - Sack an Berlins #7 durch Sina Bürger. Dennoch den vierten TD kurz vor der Halbzeit durch #24 kann die Verteidigung nicht verhindern. 2 P.C. gut, Halbzeitstand 28.0 für Berlin.Das dritte Viertel ist vielleicht das Beste der Ruhrstädterinnen in diesem Spiel, die Offense macht Meter und die Defense hält.Aber ein Fumble auf Seiten der Kleeblätter bringt den amtierenden Deutschen Meister wieder auf die Erfolgsspur. Zu Beginn des letzten Spielabschnittes kann der Berliner QB noch einmal in die Endzone der Shamrocks laufen und erhöht auf 34:0, 2 P.C. nicht gut. Und auch die #8 der Kobra Ladies kann noch einmal einen Pass fangen und die letzten Meter bis in die Mülheimer Endzone überbrücken und Berlin erhöht , mit gelungener 2 P.C., auf den Endstand von 0:42 aus Sicht der Shamrocks.
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Mülheim Shamrocks vs Hamburg Amazons 6:30
“Außer Spesen nichts gewesen” so das Motto des Auswärtsspieles und der 30:6 Pleite in Hamburg. Die Shamrocks gewinnen den Münzwurf und gehen mit ihrem Angriff aufs Feld. Schon im ersten Spielzug bleibt Hamburgs #81 auf dem Spielfeld liegen und muss ins Krankenhaus gebracht werden. Von dieser Stelle noch einmal „Gute Besserung“ an die Spielerin. Zu diesem Zeitpunkt wurde dann auch jedem klar, dass dieses wieder ein sehr physisch orientiertes Spiel werden würde. Nach Wiederanpfiff kann Mülheim ein paar Spielzüge durchführen, muss sich aber zuletzt doch per Punt vom Ball trennen. Jetzt startete Hamburg an der eigenen 15m Linie und diese Angriffserie sollte fast 8 Minuten dauern und fand mit einem TD und einer 2 P.C. im 8:0 ihren krönenden Abschluss. Jetzt, zu Beginn des 2. Viertels, konnten auch die Shamrocks, angetrieben durch QB Antje Sonnenburg und mit guten Läufen von RB Sarah Walther an die Endzone der Amazons gelangen. Es war dann Sarah Walther vorbehalten, durch einen 4m Lauf den Anschluss -TD zu erzielen. Da die 2 P.C. nicht gelang, stand es jetzt 8:6 für den Gastgeber. Leider gelang aber auch den Hamburgerinnen im direkten Gegenzug ein weiterer TD. Die 2 P.C. war nicht erfolgreich und führte zum 6:14 aus Mülheimer Sicht. Diesen TD steckten die Shamrocks jedoch gut weg und marschierten ihrerseits in Richtung Endzone der Amazons. Bei noch 8 Sekunden auf der Spieluhr musste man noch 18m bis zur Endzone überbrücken. Der Passversuch von Antje Sonneburg auf Andrea Bachor konnte aber von der Hamburger Defense vereitelt werden und zur Halbzeit stand es 14:6 für die Elbstädter. Was man aber weniger gut wegsteckte, war der Ausfall von DE Kati Vetter Ende des 2. Viertels. Überhaupt machten sich die Blessuren der vergangenen Spiele, vor allem bei den Verteidigungsspielerinnen jetzt immer stärker bemerkbar. Im dritten Viertel schlugen die Gastgeber erneut zu, 2 P.C. ebenfalls gut, Spielstand jetzt 22:6. Und die Shamrocks, sie schlugen sich teilweise selbst durch ihre Fouls. Zwar versuchte der Mülheimer Angriff, vor allem über Läufe vom starken RB Sarah Walther wieder heran zu kommen, aber trotz mehrfach guter Feldposition an oder in der Red Zone der Amazons, gelang es den Mülheimerinnen nicht, daraus Kapital zu schlagen. Entweder stoppte die gut aufgelegte Hamburger Verteidigung die Angriffsbemühungen oder aber Strafen warfen den Angriff der Ruhrstädterinnen immer wieder zurück. Im letzten Viertel konnten die Hamburgerinnen dann noch auf 30:6, TD und 2 P.C., erhöhen und somit den Shamrocks den 2. Tabellenplatz nehmen. Mit dieser Niederlage endet allerdings auch die Tournee der Shamrocks durch Nord- und Ostdeutschland und die restlichen Pflichtspiele finden alle in Mülheim statt, so dass man jetzt hoffentlich den Heimvorteil nutzen kann.
Bilder vom Spiel findet ihr auf der Devils-Fanpage von Christian Fenneberg.
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Dresden Diamonds vs. Mülheim Shamrocks - 00 : 06 -
Der erste Drive der Shamrocks, nach gewonnenem Coin Toss, endete in einen Punt. Allerdings auch der der Gastgeber. In der zweiten Angriffsserie wollten die Mülheimerinnen schon mit den Jubelgesängen beginnen aber der 48y TD- Lauf von Sarah Walther wurde aufgrund einer Holding Strafe annulliert. Auch die nächste Angriffsserie der Ruhrstädterinnen, jetzt schon im 2. Viertel, endete mit einem TD- Paß auf Andrea Bachor. Nur leider – auch dieser ist wieder durch ein Foul nicht gültig. Diese Strafe, im 3. Down an Dresdens 5’er, beschert den Shamrocks einen 3. Versuch an der Diamonds 20’er. Die Offense der Gäste agierte jetzt, trotz aller Hektik wegen der Diskussion ob des Fouls, abgeklärt und brachte den Ball noch einmal durch Paß von Antje Sonnenburg auf Andrea Bachor in der Endzone der Sächsinnen unter. PAT leider knapp daneben, 6:0 für Mülheim. Das dies die letzten Punkte im Spiel sein würden konnte keiner ahnen, denn in der ersten Halbzeit marschierte nur der Mülheimer Angriff und die Defense ließ die Gastgeber nicht über die 50’er kommen. Der Einbruch bei den Shamrocks erfolgte dann aber in der Mitte des 3. Viertels. Zwei Fumble mit Ballbesitz für die Diamonds und eine Interception brachten die Elbstädter wieder zurück. Ein langer Drive, auch begünstigt durch Strafen auf Mülheimer Seite und die Diamonds standen an der Shamrocks 30’er. Jetzt drehte die Verteidigung der Gäste aber noch mal richtig auf und konnte die Dresdnerinnen stoppen. Danach konnte Mülheim die Zeit runter spielen. Auf Seiten der Mülheimerinnen war es kein gutes Spiel, zu viele Strafen, die oft Diskussionen mit den Referees hervor riefen und die Fehler in der zweiten Hälfte ließen keinen Spielrhythmus aufkommen. Letztendlich rettet nur die gut eingestellte Shamrocks Verteidigung die 2 Punkte.
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Berlin Kobra Ladies vs. Mülheim Shamrocks 43:12
Berlin gewinnt mehr als verdient mit 43:12 gegen Mülheim, besonders ärgerlich an dieser Niederlage waren die katastrophalen Fehler die die Gäste von der Ruhr produzierten. Fehler die normaler Weise für eine ganze Saison ausreichen. Aber von Anfang an: Mülheim gewinnt den Cointoss und will receiven, der Kick der Berlinerinnen ist relativ kurz und bleibt im Spielfeld liegen. Keiner im Mülheimer Return Team reagiert – Berlin ist schneller und hat Ballbesitz. Kurze Zeit später gehen die Gastgeber dann auch mit einem TD-Paß mit 6:0 in Führung. Der anschließende PAT war zu kurz. Auch die nächsten Punkte fielen durch Lauf von #24 zu Gunsten der Kobra Ladies, PAT wieder nicht gut, 12:0. Im 2. Viertel können die Shamrocks dann durch Sarah Walther, nach einem 40y Lauf von Agnes Lamacz bis auf Berlins 5y Linie, auf 12:6 verkürzen, PAT nicht gut. Direkt die Antwort der Gastgeber durch Lauf zum 18:6, PAT zu kurz. Kurz vor der Halbzeit kann Mülheims Safety, Svenja Twiehaus, einen Ball der Berlinerinnen abfangen, leider wird kurze Zeit später der Ball von Mülheim gefumblet und nur die auslaufende Uhr verhindert neue Punkte durch den Deutschen Meister. Direkt nach Wiederanpfiff dann der nächste TD durch Screen-Paß auf Berlins RB zum 24:6, PAT wurde geblockt. Danach wieder Fehler im Mülheimer Receiving Team und die Hauptstädter sind wieder in Ballbesitz. Diesen Ballbesitz kann der Gastgeber zwar nicht in Punkte ummünzen, aber der anschließende Drive der Gäste endet in einem Punt von der eigenen 25’er. Dieser wird geblockt, der Berliner Returner kann ihn aufnehmen und in die Endzone der Shamrocks tragen. Da der PAT wieder zu kurz geriet, Spielstand jetzt 30:6 für den Deutschen Meister. Noch im 3. Viertel gelang Svenja Twiehaus ihre zweite Interception, aber auch in dem nachfolgenden Drive musste Mülheim punten. Und auch mit diesem Return konnten die Kobra Ladies in die Endzone der Kleeblätter laufen und auf 37:6, nach gelungenem PAT, erhöhen. Im Gegenzug, jetzt schon im letzten Viertel, kann Mülheim durch einen 23y Lauf von RB Sarah Walther noch einmal Punkten und auf 12:37, PAT leider neben die Stangen, verkürzen. Allerdings sind auch die Berlinerinnen noch nicht müde und können durch Paß auf 43:12, PAT unter die Latten, wieder davon ziehen. Jetzt heißt es die Niederlage schnell zu verarbeiten und sich dann auf den nächsten Gegner, die Dresden Diamonds, zu konzentrieren.
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Shamrocks haben noch Baustellen Am Samstag trafen die MH Shamrocks in einem Vorbereitungsspiel zur Saison 2009 auf die Cologne Falconets. Trotz des 19:12 Sieges in Köln bleibt für die Shamrocks die Erkenntnis, dass noch Einiges zu tun ist, wenn man wieder in die Play Offs einziehen will. Das Vorbereitungsspiel diente dazu neue Spielzüge und Verteidigungsstrategien aus zu probieren. Dem entsprechend mussten Fehler passieren. Aber für den Geschmack der Trainer waren es dann doch ein paar zuviel. Nach dem die Shamrocks im ersten Viertel durch Sarah Walther in Führung gehen konnten, der Zusatzpunkt konnte nicht verwandelt werden, gelang den Kölnerinnen, durch eine Unachtsamkeit in der Mülheimer Verteidigung begünstigt, umgehend der Ausgleich. Im 2. Viertel gingen die Shamrocks durch Agnes Lamacz und einem gelungenen PAT durch Britta Müller mit 6:13 wieder in Führung. Kurz nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit konnten die Falconets durch einen abgefangenen Ball, den sie in die Endzone der Mülheimerinnen zurück trugen, auf 12:13 verkürzen. Noch einmal gelang es Agnes Lamacz mit einem Lauf in die Endzone der Kölnerinnen einzudringen, der PAT wurde allerdings verschossen. Im letzten Viertel passierte dann nicht mehr viel auf beiden Seiten. Am Ende bleibt für die Shamrocks die Erkenntnis, dass noch einiges an Arbeit zu verrichten ist, bis man im ersten Punktspiel, am 09.05.2009, auf den Deutschen Meister in Berlin trifft.
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