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Typisch Amerikanisch - die besten Spieler einer Liga treten in zwei Auswahlmannschaften gegeneinander an. Im Football heißt das Familientreffen der Berufsspieler Pro Bowl und findet regelmäßig eine Woche nach dem Super Bowl statt.
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siehe: Line Of Scrimmage.
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Kurzfristige Änderung des angesagten Spielzuges, die der Quarterback mittels eines verschlüsselten Begriffs seinem Team erst direkt vor dem Snap zuruft.
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Spielraum hinter der Offense Line in dem die Runningbacks starten.
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Überfallartige Attacke der Defence auf den QB unmittelbar nach einem Snap.
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Behinderung des Gegenspielers durch Stossen und Drücken.
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Täuschungsmanöver des QB (der übergibt nicht, sondern paßt verdeckt oder läuft selbst).
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Das Kommando des QB, der den nächsten Spielzug bekanntgibt.
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Fangen des Balls.
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Die Mitte des Angriffs, er gibt beim Down den Ball nach hinten an seinen QB weiter.
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Sie feuern die eigene Mannschaft an, fordern die Fans auf das ebenfalls zu tun. In den USA eine traditionelle Form der organisierten Unterstützung; in Deutschland noch in den Kinderschuhen.
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Das Team der Schiedsrichter-Assistenten - sie halten den Downmarker und die Kette zum Bemessen der Downs.
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Block in den Rücken des Gegners, der bis auf Ausnahme innerhalb einer bestimmten Zone um die Anspielstelle verboten ist.
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Anderes Wort für "Trainer".
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Ein erfolgreich abgeschlossener Paßversuch.
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Die Football Liga bei den Profis ist unterteilt in zwei Conferences und insgesamt sechs Ligen. Die Meister der Conferences treffen sich zum Super Bowl.
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Eine Möglichkeit Zusatzpunkte nach einem Touchdown zu Erreichen: durch erneutes Tragen/Fangen gibt es bei Erreichen der Endzone 2 Punkte.
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Defense Spieler, der die äusseren Spielfeldseiten verteidigt und speziell die Passempfänger kontrolliert.
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Startzeichen für die Offense - Wort oder Sound auf den der Center den Ball bewegen (snappen) soll und die Offense Line ihre Blocks aufnimmt.
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Deckung - es gibt in der Defense Manndeckung, Zonenverteidigung und Kombinationen daraus.
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Der Ball ist "tot" wenn der Schiedsrichter abgepfiffen hat (z.B. wenn ein Ball nicht gefangen wurde oder ein Ballträger getackled wurde).
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Die 11 Spieler der verteidigenden Mannschaft.
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Zusammenfassender Begriff für Cornerbacks und Safeties - auch Secondary genannt.
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Die aussen stehenden Spieler der ersten Verteidigungsreihe; ihre Aufgabe ist es im Backfield zu stören und das Spiel nach innen zu treiben, wo sich mehr Defensespieler befinden.
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Die Spieler der ersten Reihe der Verteidigung; unterteilt in Defense Tackles, Ends und ggf. Nose Guard.
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Die innen stehenden Spieler der ersten Verteidigungreihe; vornehmliche Aufgabe ist das "Verstopfen" der inneren Gaps, sowie das Stören des Quarterbacks beim Passspiel.
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Spielverzögerung = Foulspiel der Offense (z.B. wenn die Besprechung im Huddle zu lange dauert)
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Aktion der Offense: Laufspielzug durch ein inneres Gap.
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Vier Versuche - oder vier Downs - hat eine Mannschaft pro Angriff, in der sie 10 Yards Raumgewinn erzielen muß.
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"Versuch-Anzeiger": Auf dem Downmarker steht, der wievielte Versuch gerade gespielt wird; er befindet sich immer auf der Höhe des Ball-Anspielpunktes.
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Davon ist man in Europa noch weit entfernt - damit die Profiliga spannend bleibt, dürfen sich die schlecht plazierten Mannschaften aus dem Pool der neuen Spieler stets zuerst bedienen. Die Draft findet jedes Jahr statt.
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Three Point Stance - Aufstellung der Line- und Runningback-Spieler mit einer Hand am Boden um tief nach vorne heraus starten zu können. (Manche Linespieler stehen gar im Vierpunktstand)
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Die Serie während der die Offense/Defense am Stück auf dem Feld steht, also vom ersten First Down bis zum Ballverlust oder Punkten.
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Ein Spieler verletzt die neutrale Zone und berührt einen Gegenspieler noch vor dem Snap.
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Das Ziel der Begierde; zehn Yards breiter Streifen am Ende des Spielfeldes, in den der Ball getragen werden muß für einen Touchdown.
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Zusatzpunkte die die Offense nach Erzielen eines Touchdowns zusätzlich noch Erreichen kann; durch einen Kick oder eine Conversion.
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Das Gesichtsgitter am Helm (bezeichnet auch das Foulspiel des Hineingreifens oder Daranziehens, was nicht erlaubt ist).
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Die vorher angezeigte Aktion eines Returners, der einen gekickten Ball nur fangen, nicht aber nach vorne tragen wird.
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Angetäuschter Spielzug der Offense (z.B. ein Lauf) um die Defense zu verwirren obwohl etwas anderes gespielt wird (z.B. einen Pass).
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Fehlstart - Foulspiel eines sich vor dem Snap bewegenden Offense-Spielers.
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Es heißt Football, doch mit dem Fuß werden nur wenige Punkte gemacht. Gelingt das doch, zahlt ein Treffer drei Punkte.
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Erster Versuch einer Serie von 4 Versuchen um 10 Yards Raum zu überbrücken.
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Die Flagge ist das gelbe Tuch jedes Schiedsrichters, welches er dazu benutzt, es auf die Stelle des Spielfeldes zu werfen, an der er ein Foulspiel gesehen hat.
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Die weniger körperbetonte Variante des American Football - meist für Kinder und Senioren. Die Spieler tragen keine Ausrüstung und werden nicht getackled sondern durch das Abreissen am Gürtel befestigter Flaggen gestoppt.
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Passempfänger, der anders als der Split End einige Yards hinter der Line of Scrimmage aufgestellt ist.
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Aufstellung der Offense bzw. Defense (wird vom Trainer von der Sideline hereingegeben).
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Regelwidrigkeit.
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(Auch Loose Ball) - Der Ball ist frei, wenn er ins Spiel gebracht aber von der Offense nicht kontrolliert wurde (z.B. wenn ein Ballträger ihn verliert (fumbled). Ein freier Ball kann von jedem Spieler der Offense und Defense aufgenommen werden.
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Kraftvoller Runningback für Läufe, kurze Pässe und in der Hauptaufgabe Vorblocker zum Durchbrechen der Defense Line.
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Ein Spieler läßt den Ball fallen; führt das zu einem Ballverlust, ist es ein Turnover.
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Die Lücke bzw. der Abstand zwischen zwei Linespielern, wo hindurch ein Lauf der Offense oder ein Blitz der Defense gehen kann.
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Tor - die American Footballtore sind in Deutschland meist die nach oben verlängerten Torpfosten der Fussballtore, durch die hindurch die Kicks gehen müssen.
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Endzonenlinie, zählt bereits in der Endzone.
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Etwas kleinerer und schnellerer Runningback, der viel als Ballträger fungiert aber auch Pässe empfängt und vorblockt.
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Ballübergabe von den Händen eines zu den Händen eines anderen Spielers ohne Werfen.
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Foulspiel durch unerlaubtes Festhalten des Gegners.
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Lagebesprechung der Spieler auf dem Feld, bei der der nächste Spielzug angesagt wird.
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Passspiel auf einen Receiver der den Ball nicht fangen kann - danach ist der Ball "tot".
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Foulspiel der Offense bei dem unter Bedrängnis durch Defender der Ball absichtlich fallen gelassen wird anstatt einen Pass zu werfen.
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Abfangen einen Angriffpasses.
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Der Spieler der Offense der den Ball beim Kick treten darf.
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Eine Gummihalterung aus der der Ball z.B. beim Kick Off gekickt wird.
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Kick von der eigenen 30 Yardlinie, wobei der Ball möglichst weit in die gegnerische Hälfte getreten wird. Ausgeführt zu Beginn einer Spielhälfte, nach einem Field Goal oder einen Touchdown.
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Abgeleitet vom Super Bowl, dem amerikanischen Liga-Finale, das Spiel um die Deutsche Meisterschaft der Damenliga.
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Defense Spieler der zweiten Verteidigungreihe; er kontrolliert Passempfänger und Runningbacks (es gibt Outside-, Inside- und Middle-Linebacker)
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Unsichtbare Linie, an der sich die Spieler nach einer Spielunterbrechung aufstellen.
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Langer Wurf durch die Beine vom Center z.B. für einen Kick oder Punt.
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Führt eine Mannschaft mit mehr als 35 Punkte Abstand wird die Uhr nicht mehr angehalten sondern läuft immer weiter.
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Auch Man-In-Motion: einziger Spieler des Offense Backfields der sich auch direkt vorm Snap noch bewegen darf, allerdings nur parallel zur Line Of Scrimmage (so wechselt z.B. ein Flanker noch einmal die Seite).
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Ein Muff ist der erfolglose Versuch einen Ball unter Kontrolle zu bringen z.B. wenn ein Fair Catch nicht gefangen wird oder wenn es nicht gelingt ein Fumble zu recovern.
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Most Valuable Player - ein Ehrentitel der nach einem Spiel oder am Ende der Saison an den wichtigsten Spieler verliehen werden kann.
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Der gedachte streifenförmige Bereich von der Breite eines Footballs, den vor einem Snap mit Ausnahme des Centers kein Spieler verletzen darf.
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Defense Line Spieler, der direkt dem Center gegenüber steht.
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Die 11 Spieler der angreifenden Mannschaft.
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Spieler, die direkt links und rechts neben dem Center stehen und den Quarterback schützen sollen.
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Die Spieler in der ersten Reihe des Angriffs; unterteilt in Center, Guards und Tackles.
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Spieler, die jeweils ausserhalb der Guards in der Offense Line stehen und den Quarterback vor Verteidigern schützen sollen.
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Ein Spieler befindet sich im Abseits (Offside), wenn er sich zum Zeitpunkt des Snap über die Scrimmage Line hinausbewegt hat.
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Variante des Kick Off bei dem der Kick sehr kurz ist weil die kickende Mannschaft sofort wieder selbst in Ballbesitz zu kommen versucht (riskant, da der Ball dennoch 10 Yards überbrücken muss und dort leicht von der ersten Reihe der returnenden Mannschaft - und somit bereits sehr weit vorne - abgefangen werden kann).
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Spielzug der Offense der mehrere Möglichkeiten offenlässt, für die sich der Quarterback erst während des bereits laufenden Spielzuges entscheiden muss.
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Wurf des Quarterbacks auf einen Receiver (nach vorne).
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Point After Touchdown: ein Team darf nachdem es einen Touchdown erzielt hat auf der gegnerischen 3 Yard-Line noch einen Zusatzversuch starten und mittels Extra-Kick 1 Punkt oder durch eine Conversion weitere 2 Punkte kassieren.
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Wurf des Balles über eine sehr kurze Distanz und anders als ein Pass nur aus dem Unterarmbereich heraus.
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Strafen - Regelverstöße signalisieren die Referees durch werfen eines gelben Tuches.
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Das Spielbuch in welchem die Trainer alle der Mannschaft zur Verfügung stehenden Spielzüge aufgelistet haben.
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So wird das Lederei bezeichnet, um das sich alles dreht. Tatsächlich ist der Ball aber selten aus Schweinsleder gefertigt, sondern aus Ochsenleder.
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Der gedachte Raum hinter den Offense Linemen, in den sich der QB bei einem Paßspiel nach einem Snap zurückzieht.
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Herausziehen eines Linespielers nach dem Snap zum Blocken in einer Lücke auf der anderen Seite des Feldes.
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Ein Kick aus der Hand ausgeführt. Wenn der Firstdown in drei Versuchen nicht gelang und ein Field Goal nicht in Frage kommt.
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Vierteldollarmünze; Scherz! - Einer der vier Zeitabschnitte des Spiels. Nach jedem Quarter wird die Seite gewechselt, zwischen zweitem und drittem Quarter gibt es eine Halbzeitpause.
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Denker und Lenker des ganzen Teams; auch verlängerter Arm des Coaches an der Seitenlinie.
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Generell "Passempfänger" - also Flanker, Split End oder Tight End.
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Der Hauptschiedsrichter (meist kontrollieren 4 - 7 Schiedsrichter ein Spiel)
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Unerwarteter Wechsel der Ballrichtung, z.B. ein Spieler läuft entgegengesetzt zum bisherigen Ballträger und erhält dann den Ball.
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Aktion des Quarterbacks bei der er sofort nach dem Snap zur Seite läuft und den weiteren Spielzug von dort ausführt.
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Spieler der seine erste Saison spielt.
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Die komplette Mannschaftsliste eines Teams.
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Foulspiel - unerlaubter Angriff auf einen Gegenspieler (z.B. Passer, Kicker).
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Offensespieler der den Ball durch Tragen vorwärts zu bewegen versucht (Ballträger), oder seltener Pässe empfängt und ausserdem für andere Ballträger vorblockt. Man unterscheidet Fullback und Halfback.
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Wenn ein Defense Spieler die Offense nicht nur aufhält sondern direkt durch ein Gap angreift, spricht man vom "Rushen".
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Der Quarterback wird zu Boden geworfen, bevor er noch werfen oder die Line of Scrimmage überqueren kann - führt stets zu Raumverlust.
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Dies bezeichnet die Möglichkeit der Abwehr zu punkten, indem der ballführende Spieler in seiner eigenen Endzone zu Fall gebracht wird.
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Score = Spielstand; Scoreboard = Anzeigetafel; Scoring = "Punkterzielung".
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Ein Improvisationsversuch des QB der den durchbrechenden Verteidiger zwingt, seine Pocket zu verlassen.
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Bewegung / Positionswechsel von 2 oder mehr Offense Spielern, die aber vorm Snap wieder für mind. 1 sek. zum völligen Stillstand gekommen sein müssen
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Angriffsformation bei der der Quarterback den Ball nicht direkt vom Center übernimmt sondern weiter nach hinten geworfen bekommt.
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Seitenauslinie.
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Rückgabe des Centers etwa zum QB zu Beginn eines Down.
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Die extra zusammengestellten 11 Spieler die z.B. für Kick Off oder Kick Off Return auf dem Feld stehen.
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Auch "Wide Receiver" - Passempfänger, der weit ausserhalb der Offense Line aber auf der Line Of Scrimmage aufgestellt ist und meist lange Passrouten läuft.
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Bezeichnung der Defense für die "stärkere" Seite der Offense (meist die Seite auf der der Tight End steht).
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Der erste Punkt in der Verlängerung entscheidet das Match.
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Das große Finale der amerikanischen Profi Liga. Das größte Ereignis im amerikanischen Sportkalender.
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Aktion der Offense: Laufspielzug über die Seite.
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Das Stoppen des Ballträgers mittels Körperkontakt- hier ist viel erlaubt, es darf von hinten angegriffen und an den Beinen festgehalten werden.
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Bereich hinter den Seitenauslinien in dem sich die gerade nicht auf dem Feld befindlichen Spieler, Trainer und Betreuer aufhalten.
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Dreipunktstand: Aufstellung der Line- und Runningback-Spieler mit einer Hand am Boden um tief nach vorne heraus starten zu können. (Manche Linespieler stehen gar im Vierpunktstand)
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Passempfänger für meist kurze Routen und Blocker, der in der Offense Line steht; daher Mixtur aus Offense Line und Receiver. Es gibt Formationen mit einem oder zwei Tight Ends.
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Auszeit; jedes Team kann 3 Time-Outs pro Halbzeit verwenden.
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Der Ball ist "tot" wenn der Schiedsrichter abgepfiffen hat (z.B. wenn ein Ball nicht gefangen wurde oder ein Ballträger getackled wurde).
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Spielbeginn an der 20 Yardlinie, insbesondere nach Punts oder Kickoffs, die hinter der Goal Line enden.
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Das eigentliche Angriffsziel - sechs Punkte gibt es für die Mannschaft, die den Ball in die gegnerische Endzone bringt.
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Ballverlust.
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Mit der Zwei-Minuten-Warnung weist der Schiedsrichter auf das baldige Ende der Halbzeit/des Spiels hin.
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"Unnötige Härte" z.B. Schlagen, Tritte oder Kopfstösse gegen den Gegner.
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"Unsportliches Verhalten" z.B. Beleidigungen.
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Bezeichnung der Defense für die "schwächere" Seite der Offense (meist die Seite auf der nicht der Tight End steht).
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Der Spieler, der die langen Pässe des QB fangen soll. In der Regel ein besonders schneller Mann.
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Endspiele in der World Liga, in der sechs europäische Mannschaften gegeneinander antreten.
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